Zwischen Masterplan und Realität, liegt meistens ein fetter Fehler.

HI, Ich bin Ronny👋 ein kleiner Hobbyentwickler aus der Nähe von Berlin. Ich liebe es Dinge zu entwickeln, die anderen vielleicht Nutzen oder Freude bringen könnten. Mein Weg der dabei entsteht ist vergleichbar mit einem nie endenden Labyrinth und meine Motivation dabei ist irgendwann was zu schaffen, welches mir eine Selbstständigkeit ermöglicht, um so noch meine ganzen anderen Ideen umzusetzen. Dabei will ich mich nicht wie andere mit unfairen Mitteln, absurden Versprechungen oder irreführenden Werbekampagnen durchschummeln, sondern die User ganz bewusst mit ehrlicher, gewissenhafter Arbeit überzeugen. Dass dieser Weg vermutlich der schwerste ist, frustriert mich zwar oft, aber am Ende will ich einfach nur mit fairer Arbeit maximale Begeisterung gewinnen.

Auf dieser Seite möchte ich dich über meine Projekte informieren, über Schwierigkeiten bei der Entwicklung und einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, was mich gleich zum Namen BarefootCrafter führt, den ich deshalb gewählt habe, weil dieser ziemlich gut beschreibt wie alles angefangen hat, mit einem kleinen Aldi-PC, ohne Internet, Tutorials oder KI. Probleme mussten also auf die harte Tour gelöst werden. Manche blieben allerdings auch einfach ungelöst.

Meine Projekte
25+Jahre Code
3+Spiele & Apps
97%Neu geschrieben
12.847Dinge zerbrochen
ÜBER MICH

Mehr über mich.

Hier ist meine kleine Entwicklungsgeschichte. Ich will dir damit erzählen, wie ich zum Programmieren kam und was mich dazu bis heute motiviert.

Die rohen Anfänge

Die groben Anfänge

1982 geboren und aufgewachsen auf der Insel Usedom. Anstatt mich damals mit PCs zu beschäftigen, was sowieso nicht möglich war, hatte ich total viel anderen Blödsinn im Kopf, aber nicht das Programmieren. Ich selbst hätte niemals gedacht, dass mich der Weg dorthin treibt. Mit 15 fing ich dann langsam an, normal zu werden, da ich durch ein Schulpraktikum auf der Baustelle mit Älteren in Kontakt kam, von denen ich lernte, dass meine bisherige Lebenswahl nicht unbedingt erstrebenswert ist. Ein gutes Jahr nach meinem Praktikum kam ich das erste Mal mit dem Programmieren in Kontakt, Auslöser war hier auch die Baustelle, da ich mir eigentlich die Bauzeichnung aneignen wollte. Damals gab es für mich noch kein Internet, da das alles noch viel zu teuer war und in den Kinderschuhen steckte, und auf so ein 56k-Modem hatte ich sowieso keine Lust, da ich das von Freunden kannte. Anstatt mich also mit den Plänen zu beschäftigen, habe ich viel mehr hinterfragt, wie das alles so funktioniert, und bin irgendwie auf Quick-Basic gestoßen. Dafür gab es damals nur ein massives digitales Handbuch auf DOS-Ebene, welches man nur mit dem Cursor bedienen konnte und nicht mit einem Mauszeiger. Mein erstes Spiel auf diese Weise zu programmieren fühlte sich an wie eine wilde, monatelange Solo-Mission, aber ich habe es ins Ziel geschafft. Auf dieser ersten Labyrinth-Tour habe ich das von der Konsole UNIVERSUM bekannte Tischtennis nachgebaut.

Dies führte dazu, dass ich mich über kleine Umwege für ein Fernstudium mit Schwerpunkt auf C++ entschieden habe und nebenbei mit DirectX 7 experimentierte. Ehrlich gesagt bin ich mit C++ nie weitergekommen. Trotzdem gelang es mir irgendwie, mit 3D Studio Max und dem Watcom Compiler eine einfache 3D-Stadt zu bauen, in der man herumgehen konnte. Kollisionserkennung war mir noch zu kompliziert, deshalb konnte man einfach durch Wände hindurchgehen. Finanzielle Schwierigkeiten zwangen mich schließlich dazu, mein Studium abzubrechen, während ich als Zeitarbeiter in Berlin ständig am Hungertuch knapperte. Ursprünglich war Berlin als Übergangsphase geplant, um mich weiter in der Spieleentwicklung ausprobieren zu können, doch genau das Gegenteil war der Fall. Statt zu programmieren, rannte ich jeden Tag zu anderen Arbeitgebern und genoss damals nach Feierabend viel zu viel Bier am Dönerladen, um überhaupt noch Tasten bedienen zu können.

Die Hotel-Ära

Die Hotel-Ära & Der große Absturz

Ein glücklicher Zufall brachte mich zurück nach Usedom, um eine einzige Hotelhomepage zu gestalten. Die Webseite war ziemlich schnell fertig, dabei entdeckte ich auch mein Händchen für Printmedien und übernahm dabei unbewusst die gesamte IT-Infrastruktur. Netzwerke, Telefonanlagen, Registrierkassen, Videoüberwachung und alles, was man sich in der IT so vorstellen kann, ich machte alles, aber mein damaliger Arbeitgeber weigerte sich, mich in der Richtung auszubilden, damit er mir nicht mehr zahlen müsste. Also entwickelte ich mich hier nur auf ein amateurhaftes Profilevel. Während andere Firmen später versuchten, sich und ihre Firmenprozesse mit teurer SAP-Software zu optimieren, entwickelte ich stattdessen meine eigene maßgeschneiderte Webanwendung zur Zeiterfassung, Schnittstellen zu Hotelbuchungssystemen und sogar eigene Buchungssysteme. Das ersparte dem Unternehmen enorme Kosten und machte mich unglaublich stolz.

Angetrieben von diesem Stolz baute ich mein erstes eigenes Projekt, den „Usedom Kompass“ als Ferienwohnungsplattform auf, in der Hoffnung, endlich in die Unabhängigkeit zu starten. Ein paar Leute meldeten sich an, aber bevor das Projekt richtig abheben konnte, ließen unerwartete persönliche und finanzielle Rückschläge meine gesamte Existenz zusammenbrechen. Am Boden zerstört warf ich das Handtuch, verließ die Insel und beschloss, mich ganz von der IT abzuwenden, um nach einem völlig anderen Lebenssinn zu suchen.

Suche nach Sinn

Vom Bundestag in den U-Bahn-Schacht

In der Hoffnung, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und meinem Leben etwas mehr Sinnhaftigkeit zu geben, begann ich eine Ausbildung zum Erzieher. Meine Hände konnten jedoch immer noch nicht vom Code lassen, weshalb ich damals meine erste Dating-App bastelte, ursprünglich mit dem Namen „Dynamic Placeholder“ und später veröffentlicht als „Place to Meet“. Mit ihr wollte ich was Vollkommenes neu schaffen, aber leider zwangen mich erneut zahlreiche Rückschläge dazu, diesen ersten Versuch aufzugeben. Durch eine bizarre Wendung des Schicksals landete ich dann als externer Entwickler im Deutschen Bundestag. Es fühlte sich prestigeträchtig an, durchs Paul-Löbe-Haus zu laufen, aber das steife Unternehmensumfeld entzog mir völlig die Kreativität. Gute Ideen musste ich gezwungenermaßen wieder entfernen, da sonst vielleicht ein paar Arbeitsplätze hätten eingespart werden können. Obwohl ich dort ein sorgloses Leben hätte haben können, ertrug ich diese Peinigung einfach nicht, und ich hatte ständig das Gefühl, mich selbst zu betrügen, wenn ich dort weiterarbeiten würde.

Auf der Suche nach einer radikalen Veränderung ging ich von den höchsten politischen Hallen direkt hinab in die U-Bahn-Tunnel und wurde Berliner U-Bahn-Fahrer. Dennoch hörte mein Herz nie auf, für die Arbeit mit Kindern zu schlagen. 2024 beschloss ich, meinem Traum eine zweite Chance zu geben und startete meine Erzieherausbildung neu. Während dieser Zeit teilte ich meinen Weg und meine Vision, ein Begleiter für Kinder zu werden, sogar in einem offiziellen Interview: Lies das Interview über meinen Weg hier. Leider forderten die in der Einrichtung vorhandenen intensiven Teamdynamiken in diesem Bereich schließlich einen hohen Tribut von meinem Wohlbefinden, was mich zwang, mich erneut zurückzuziehen. Um mich wieder neu zu orientieren, ging ich kurzerhand zurück in den Tunnel. Auch wenn ich meiner Ausbildungsleidenschaft gerade nicht nachgehen kann, bleibe ich dem Coden treu, da mich das im Innersten zusätzlich befriedigt. Während meine Apps zwar keine Riesenhits wurden, hielten sie mich so am Laufen und gaben mir den nötigen Halt.

Heute

Unvollkommene Fähigkeiten & Die Vision von heute

Rückblickend habe ich meine Verbindung zum Programmieren nie verloren, aber ich bin auch nie dieser übervernetzte Lehrbuch-Softwareingenieur geworden. Meine selbst erworbenen Fähigkeiten blieben auf einem fortgeschrittenen Anfängerniveau, und ich fühlte mich nie „gut genug“ für große Tech-Firmen. Heute bin ich unglaublich dankbar für KI-Unterstützung, da sie diese Lücke endlich schließt und mir hilft, meine chaotischen, kreativen Visionen zum Leben zu erwecken, ohne in der Syntax stecken zu bleiben.

Obwohl ich selbst Spiele entwickle, spiele ich heute überraschend wenig. World of Warcraft ist eine der wenigen Ausnahmen. Nachdem ich bereits zweimal für längere Zeit darin versunken war, hat es mich 2025 erneut nach Azeroth verschlagen. Falls du dort ebenfalls unterwegs bist, such einfach nach Kolvain. Vielleicht läuft man sich ja über den Weg.

Während die heutige Gaming- und App-Landschaft jedoch von aggressiven Werbemethoden, psychologischen Tricks zur User-Bindung und reiner Profitgier dominiert wird, versuche ich, genau das Gegenteil zu tun. Aus idealistischer Überzeugung gestalte ich meine Projekte so, dass sie von dieser ekelhaften Monetarisierung unberührt bleiben und der Spaß und die echten Ideen im Vordergrund stehen.

Und wenn ich nicht gerade gegen Code oder gegen unverständliche Storebestimmungen kämpfe, träume ich von meiner neuen Leidenschaft des Tauchens, der ich leider nur im Urlaub nachgehen kann. Mit Inlineskating, stumpfen Geradeauslaufen in die Natur oder Motorbooten auf meinem Paddleboard hinterherspucken beschäftige ich mich auch gelegentlich, wenn ich mal kurz meinen Kopf entleeren muss. Ich wache immer noch jeden Tag auf und träume von neuen Dingen, die ich programmieren möchte, nur leider wächst die Todoliste immer weiter, aber die Zeit ist immer zu kurz.

Sofern du mich in irgendeiner Form unterstützen möchtest, danke ich dir jetzt schon sehr. Das kann ein Kommentar auf Tiktok oder Instagram sein. Oder du spielst ein Spiel von mir, derzeit ist es nur Net Five, aber das nächste ist schon im Compiler. Vielleicht hast du auch eine eigene Idee, die wir zusammen umsetzen können. Aber auch wenn du einem Freund oder Bekannten von mir erzählst, dann erfüllt das meine Mission mit Sinn.

Spiele

Net Five Screenshot
ÜBER MICH
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Strategisches PuzzleMultiplayerGehirntraining

Net Five² is mein allererstes Spiel und eine riesige Lernerfahrung. Es geht hierbei im Groben farbige Linien in 5er-Reihen zu verbinden oder Formen wie z.B. Dreiecke, Vierecke oder Hexagone und ähnliches zu erstellen, die sich dann auflösen und so Punkte ergeben. Die Herausforderung dabei ist ständig gegen die Zeit zu spielen oder in Duellen gegen andere anzutreten. Ganz ohne Pay2Win ist das Spiel ohne Werbung und inAppKäufe spielbar. Eine kleine Einschränkung gibt es derzeit in der Multiplayerfunktion: Damit ich hier selbst in keine Kostenfalle tappe, wurden die täglich möglichen Spiele auf 500 begrenzt.

Meilensteine

Diese Zeitleiste enthält sowohl Erfolge als auch Misserfolge, wobei Letztere klar überwiegen. Hier zeige ich ausschließlich meine privat publizierten Apps und Spiele und lasse den ganzen kommerziellen Firmenkram bewusst weg, da es hier nur um meine eigene Reise geht. Jedes Projekt hat dabei geholfen, meine Fähigkeiten zu formen und vor allem meine Frustrationsgrenze ordentlich zu erweitern.

2018
Place 2 Meet

Place 2 Meet

Mein allererstes veröffentlichtes App-Projekt, entstanden während meiner Ausbildung zum Erzieher. Die Idee war, Menschen auf völlig neue Weise zu verbinden: Anstatt vom Sofa aus zu swipen, musste man tatsächlich physisch die Lieblingsorte von jemandem besuchen, um die Chat-Funktion freizuschalten. Angetrieben von purer Begeisterung baute ich es exklusiv für Android, da ich für Swift noch viel zu blöd war.

Dann kam der Realitätscheck. Kurz nach der Veröffentlichung eines lokalen Zeitungsartikels wollte eine riesige Welle von Nutzern die App ausprobieren, aber alles stürzte ab. Da ich noch sehr unerfahren in der App-Entwicklung war, überforderte mich die endlose Schleife aus Fehlern und Abstürzen völlig. Ich versuchte verzweifelt, Fehler zu identifizieren, kam aber mit dem technischen Chaos einfach nicht hinterher. Noch schlimmer als die ganzen Fehler, war die massive Anzahl von merkwürdigen Lebensformen die sich mit irrwitzigen Bildern in meiner App verbreitet haben, was mir mehr geschadet als geholfen hat.

Der finale Schlag kam, als neue DSGVO-Bestimmungen in Kraft traten. Die rechtlichen Hürden setzten einen Standard, den ich damals unmöglich erfüllen konnte. Schweren Herzens musste ich das Projekt einstellen. Es war eine harte und traurige Entscheidung, aber die brutale Lernkurve dieses Misserfolgs hat meine Herangehensweise an die Entwicklung heute komplett neu geprägt.

Lies den originalen Zeitungsartikel hier: Märkische Allgemeine Zeitung

2024
Ticolly

Ticolly

Inspiriert von meinen Weltreisen und einer persönlichen Liebesgeschichte in einer Sprach-App, in der Flirten streng verboten war, wollte ich etwas Offeneres bauen. Ticolly wurde geboren, nicht als strikte Dating-App, sondern als wertfreie Plattform, um Leute zu treffen, Geschichten zu teilen, neue Freunde zu finden oder die Liebe zu entdecken. Um die Reichweite über Android und iOS zu maximieren, nutzte ich das Symfony Framework, eingepackt in einen Webview-Container.

Um es so zugänglich wie möglich zu halten, erforderte die erste Version nicht einmal einen Login. Als das nicht ankam, fügte ich ein Anmeldesystem hinzu, um die Nutzersicherheit zu erhöhen. Aber nach zwei Jahren Kampf um User, musste ich am Ende aufgeben. Meine Erkenntnis daraus ist, dass man mit ehrlicher Arbeit kaum weiterkommt, speziell im Bereich des Online-Datings.

Dieses Projekt lehrte mich auch eine brutale Lektion über die geschäftliche Seite der Entwicklung: Ich wurde von einer Anwaltskanzlei aus Berlin um 1.500 € betrogen. Zum Glück half mir die Anwaltskammer, das Geld zurückzubekommen, aber es zeigte mir, dass man nie vorsichtig genug sein kann. Selbst wenn man die besten Absichten hat, kann der Entwicklungspfad knifflig sein.

Sieh dir das originale App-Konzeptvideo in deiner Sprache an: Deutsch Englisch Spanisch

2026
NetFive²

Net Five²

Nach unzähligen Brainstorming-Sitzungen in der Badewanne fand ich endlich ein Spielkonzept, das sich völlig frisch anfühlt. Mein absolut größtes Ziel ist es, niemals einfach das zu kopieren und einzufügen, was ohnehin schon den Markt überschwemmt. Ich wollte etwas wirklich Einzigartiges erschaffen, auch wenn das ständige Überdenken und Neugestalten während der Entwicklung meine Geduld stark auf die Probe stellte.

Das Spiel dorthin zu bringen, wo es heute steht, hat meine Nerven stark strapaziert, vor allem die widerspenstigen Apple-App-Richtlinien. Mein Entwicklungsprozess ist völlig chaotisch, was bedeutete, dass ich ständig meine eigenen Konzepte einriss und von Grund auf neu aufbaute. Aber durch all das Ausprobieren rasteten die Mechaniken schließlich an ihren Platz ein.

Net Five² könnte genau das Spiel sein, das es mir ermöglicht, meinen eigenen kleinen Fußabdruck in der digitalen Welt zu hinterlassen. Letztendlich hoffe ich, dass es das Sprungbrett zur vollständigen Unabhängigkeit wird, indem es mir erlaubt, meine absolute Leidenschaft in eine Vollzeitkarriere zu verwandeln und Dinge zu erschaffen, die sowohl mir als auch den Spielern echte Freude bereiten.

Zukunft
🚀

Kommende Projekte

An Ideen mangelt es mir nicht. Neben meiner regulären Arbeit fehlt jedoch oft die Zeit, sie auch umzusetzen. Deshalb freue ich mich über Menschen, die meine Projekte unterstützen und ihre Entwicklung begleiten möchten. Aktuell arbeite ich an einem neuen Spiel, das nach Möglichkeit noch 2026 erscheinen soll.

Development Setup

Mein Setup ist weniger das Ergebnis sorgfältiger Planung als vielmehr aus Improvisation, vorhandenem Equipment und dem festen Vorsatz entstanden, möglichst kein Geld dafür auszugeben. Ein KVM-Switch wäre die naheliegende Lösung gewesen. Stattdessen entschied ich mich für die vollkommen rationale Alternative, regelmäßig unter den Schreibtisch zu krabbeln und Monitor, Tastatur, Maus sowie Netzwerkkabel zwischen zwei Computern umzustecken. Zeitweise verbrachte ich dort unten mehr Zeit als davor.

Entwicklungsmaschinen

Wo Ideen zu Spielen werden. Meine Werkzeuge

Haupt PC

Ryzen 9 5900X64 GBGeForce RTX 3070

Mac

Mac Mini2020 M18 GB
Software & Kreativwerkzeuge

Ein paar Anwendungen, die ich fast jeden Tag benutze.

PaintShop Pro 2023 Ultimate

Wird hauptsächlich für Konzepte und schnelle Grafiken verwendet. Ich habe viele Jahre mit PaintShop Pro gearbeitet, aber seit der Übernahme durch Corel bin ich kein großer Fan der Richtung, die die Software eingeschlagen hat.

Inkscape

Ein relativ neuer Neuzugang in meinem Workflow. Für das UI- und UX-Design ist es schnell zu einem meiner Lieblingstools geworden.

Unity 6.3 LTS

Auch wenn ich die Rendering Engine von Unreal liebe, fühle ich mich ehrlich gesagt ein bisschen zu dumm dafür, weil ich seine Blueprints oder das Coding mit C++ nicht in den Kopf bekomme. Deshalb bin ich bei Unity gelandet. Seine saubere Benutzeroberfläche und die leicht verständliche C#-Sprache haben mich für meine Spieleentwicklung völlig überzeugt.

Visual Studio Code

Mein absoluter Standardeditor für alles. Er begleitet mich ständig, egal ob ich an einem Projekt mit Symfony erarbeite arbeite oder einfach nur schnell herumwerkle und zufällige Code-Schnipsel zusammenbaue.

Visual Studio 2022 (Community Edition)

Das ist meine Hauptumgebung zum Coden in Unity. Da ich weit davon entfernt bin, jedes Codestück auswendig zu kennen, ist diese robuste IDE ein wichtiger Teil meines täglichen Entwicklungssetups.

Android Studio & Xcode

An Android Studio und Xcode führt bei der Entwicklung mobiler Apps kaum ein Weg vorbei. Beide Programme haben mich zwar mehr graue Haare gekostet, als ich zählen kann, sind inzwischen aber aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Trotz aller Schwierigkeiten kann ich beide uneingeschränkt empfehlen.

ChatGPT & Gemini

Ich nutze KI stark, um meine Programmierlücken zu schließen. Ich nutze ChatGPT für grobe Baupläne meiner Apps und Spiele, weil es beim Debuggen versagt. Für das eigentliche Codieren und das Aufspüren von Bugs verlasse ich mich voll und ganz auf Gemini, da ChatGPT dort schwächelt, so wie Gemini Probleme mit Grafiken hat.

Testgeräte

Auf echten Geräten getestet.

Xiaomi Redmi Note 12Pro
Huawei Nova 9 SE
iPhone 11